Möven und Fischbrötchen gibt es auch anderswo. Auch an einem See in Bayern rauscht das Schilfgras. Doch der Zusammenhang mit dem Klang der Nordseewellen, dem Inselhimmel und den Farben der Natur lässt einen Zauber entstehen.










Sylt liegt separat vom Ganzen, getrennt vom Gestern, fern vom Alltag. Wir kommen immer wieder erwartungsvoll her und geben uns den sinnlichen Impulsen der Natur hin.




Man muss kein Künstler sein, um diese Insel zu lieben. Aber als Maler ist es unmöglich sich dem uralten und zugleich taufrischen Märchen Sylt zu entziehen.






Die Teilnehmer arbeiteten in allen feuchten Techniken, zum Teil ergänzt mit Tuschen, Tinten, Moorlauge und Ölkreide. Ein großer Dank an das Selbstmanagement der Gruppe und an den Teamgeist zusammen zu malen und unterwegs zu sein.
Atelier LK auf Reisen, September 2022





















Das Wattenmeer an der Vogelkoje, Acryl, 40*80, Liane Käs, 2019



Acrylbilder von einigen Teilnehmerinnen























Die Herangehensweise ist nicht so locker leicht, wie der „Nicht-Maler“ vielleicht denken könnte. Viele Faktoren beeinflussen den Ablauf.

Die Strukturen der Natur als Anreiz begreifen zur Abstraktion. Sehen sehen sehen lernen. Die eigene Wahrnehmung schärfen für den besonderen Augenblick:
Bewegtes Meer trifft mit dem Himmel zusammen- eine unendliche Quelle der Inspiration!



