… und mit vielen guten Ideen, Gedanken und frischen Bildern starten wir zu Zweit mit einer großen neuen Ausstellung im Fläming/ Niemegk.
Verzauberte Landschaft… vor den Toren Berlins
Seit 25 Jahren empfängt das „Landhaus Alte Schmiede“ in Lühnsdorf in ihrem idyllischen Ambiente Restaurant- und Hotelgäste. Ein idealer Ort um sich mit Familie und Freunden zu treffen!
Neben vielen anderen besonderen Veranstaltungen präsentiert die Geschäftsführerin zweimal jährlich dort eine Kunstausstellung:
MALEREI mit Liane Käs und Heidrun Kohlhaas im Landhaus Alte Schmiede
Ausstellung von Januar bis Juni 2026
Ein naturnahes Ausflugsziel im Fläming
Herzliche Einladung zur Vernissage am Sonntag, 18. Januar 2026 bei Kaffee und Kuchen um 16:00 Uhr. Wir zeigen über 40 Werke in Öl, Aquarell und Acryl, sowie Mixed Media.
Hier ein kleiner Spoiler……im Wintergarten ……leuchtender Mohn …Landschaft im Fläming
…und anderen Orten zum Tag des offenen Denkmals 2025
In der Goldschmiede am Schloss in Lich von Alexander Tielsch und seinem Team bin ich wieder sehr herzlich empfangen worden und hier sind meine Bilder zu sehen. Punkt 62 im Plan am 13.+14.9.25 von jeweils 11-18 Uhr.
Gestern schon starteten wir mit der Vernissage zu unserer Ausstellung „Kunstformen des Meeres“. Herzlichen Dank an die Besucher, Kunden und Gäste für diesen schönen Abend!
Im hinteren Teil des Ladens die Arbeitsplätze
Im Geschäftsraum meine Bilder
Ausschnitte …und Details in Öl, Aquarell und Zeichnung
Maria Fink- links im Bild rechts oben, die Tochter des Goldschmiedes, fertigte für diese Ausstellung besondere Einzelstücke an!
Für alle Freunde von Octopus und Seepocke:
Heute offen ab 14:00 Uhr und Samstag & Sonntag! wir freuen uns auf interessierte Besucher.
Im milden Herbstlicht laden wir den kunstinteressierten Spaziergänger und Besucher zu einer neuen Ausstellung nach Potsdam ein. Die repräsentativen Geschäftsräume der ARAG in der Brandenburger Straße zeigen über 40 Werke der Kunstgruppe K.L.A.R.
Zu den Themen Flora Wald Welt und Wasser die Werke in Öl, Acryl und Aquarell
Zahlreiche Veranstaltungen begleiten diese Ausstellung, die bis zum 27. Februar 2025 zu den Geschäftszeiten der ARAG besichtigt werden können. Und nach Vereinbarung kann ein Treffen mit den Künstlerinnen vor Ort stattfinden!
Verabreden mit Liane Käs mobil 0151/10731540
Die Kunst zeigt sich dieses Jahr auch im GOERZWERK – eine PrewView zu den „15.Offenen Ateliers Steglitz-Zehlendorf“ veranstaltet das Event-Team dort am 14.11.24 ab 17:30 Uhr. Die ersten Bilder von Künstlerinnen der Bezirke und aus dem GOERZWERK empfangen die Gäste in einer Pop up- Ausstellung ab 17:30 Uhr im Foyer und später zum Konzert von „JAKKLE“ bilden weitere Werke den Rahmen in der 4. Etage vom CLUB GOERZWERK.
Flyer folgt…
Dann öffnen sich die Türen von fast 40 Künstlern und Künstlerinnen in beiden Bezirken am Samstag und Sonntag, 16. + 17. November 24 von 12-18 Uhr.
Herzliche Einladung- meine Türen öffnen sich auch in diesem Jahr für Freunde und Familie, Besucher, Netzwerken, Nachbarn und Kollegen … alles auch mit „..innen“ 😅
Fasziniert vom Ort Petzow und Karl-Friedrich Schinkels Entwurf für diese Kirche mit der blauen Apsis, geht nun die Ausstellungszeit hier für meine Werke zu Ende. Für diese Ausstellung habe ich mich intensiv mit Leben und Werk von Schinkel, Lenné und Fürst Pückler auseinandergesetzt.
Wie schaute Schinkel auf die Landschaft? „Mit den Augen von Schinkel“, Öl, 80*80Mit viel Liebe zum Detail entwarf er hohe und verzierte Fensteröffnungen
Viel Licht sollte Schinkels Meinung nach in die Gebäude und das „Innere“ mit dem „Außen“ naturnah verbunden werden.
Verschiedene Ölbilder und Aquarelle zeigen dem Ort entlehnte Motive.
Kirche Petzow, Aquarell, 38*28Spritzenhaus am Weg zur Kirche, Aquarell, 40*30Schloss Petzow am Schwielowsee, Öl, 50*60Petzow „von oben“, Öl, 50*100
Im Luftbild von Petzow zeigt sich besonders gut die Sichtachse mit Blick von Kirche zum Schloss und umgekehrt. Mit diesem gestalterischen Element ist Lenné berühmt geworden und hat uns wunderbare Parkanlagen in Berlin und Brandenburg geschenkt.
Peacocks schauen auf „ihre Pfaueninsel“, Aquarell, 38*52Die Schwäne neben der Spiegelung vom Sonnenpavillion im Park Sanssouci, Aquarell, 60*46
Die Brunnen und Wasserspiele waren im Orient und Okzident gleichermaßen beliebt und bilden den Übergang zu den Werken aus der nächsten Motivgruppe, den „Naturlandschaften am Wasser“.
Abendlicht am Wasser, Öl, 30*40 Blaue Stunde am Schwielowsee , Öl, 30*40Sturm, Aquarell, 46*51Am See, Öl, 50*100
Wechselnde Lichtstimmungen lassen beim Betrachten eigene Gedanken und Erinnerungen aufleuchten und zeigen die lustvolle Nähe zur Natur auf unterschiedliche Weise und ziehen die Blicke auf sich.
Letzte Chance zum Besuch, morgen am Sonntag von 11-18 Uhr. Mit einer genussvollen Weinprobe vom Jacques‘ Wein-Depot, Berlin-Steglitz am Hindenburgdamm mit Herrn Christian Schröder um 12:30 Uhr neben der Kirche und dem Chorkonzert zum Muttertag um 15 Uhr von den „Klangkirschen“ in der Kirche. (Eintritt frei)
Wir freuen uns über alle Besucher, Kunst-Liebhaber, Wein-Freunde und Chormusik-Fans: Herzlich Willkommen!
Auch am nächsten Wochenende Samstag und Sonntag von 11-18 Uhr ist wieder der Besuch meiner Ausstellung in der Kulturkirche Petzow/ Werder möglich.
Seit 30 Jahren zeigt die Galerie in der ……Schinkelkirche bis zu 10 Ausstellungen im Jahr
Titel meiner Ausstellung: „Petzow: Zwischen Himmel und Wasser. Brandenburger Architektur und Landschaft in Öl und Aquarell.“
Es sind drei große Motivgruppen zu sehen:
„Mit den Augen von Schinkel“- wie hat er die Welt gesehen, welche architektonischen Elemente waren ihm wichtig, mit welcher Eleganz ließ er Klöster und Gebäude zeichnerisch entstehen!
„Mit den Augen von Schinkel“, Öl, 80 x 80, 2024
Wo Schinkel arbeitete, war sein Freund Lenné, der Gartenkünstler, nicht weit. Ihm verdanken wir die herrlichen Parkanlagen in Berlin, Potsdam und ganz Brandenburg. Sein Markenzeichen, die ausgefeilten Sichtachsen, sind besonders gut zu erkennen auf dem Werk „Panorama Petzow“ und „Der Weg am See“
„Der Weg am See“, Öl, 50 x100 cm, 2022
Die Zeit der Romantik war verbunden mit der aufkommenden Reisetätigkeit. Ob Schinkel es bis zu den Pyramiden in Ägypten schaffte, ist nicht bekannt. Fürst Pückler war jedenfalls bei den Pyramiden und ließ sich in Brandenburg eine Graspyramide nachbauen. In meinem Aquarell „Pyramidensee und Cheops“, stelle ich das Grabmal von Fürst Pückler in den Schatten der Cheops-Pyramide.
„Pyramidensee und Cheops“, Aquarell, 46×60 cm, 2024
Der Sprung zur dritten Motivgruppe, den „Naturlandschaften am Wasser“ zeigt zum einen die gestaltete Natur und auf der anderen Seite den abstrahierten Realismus in den naturlandschaftlichen Bildern. Und überall entdeckt der Betrachter Wasser auf den Bildern und kann somit an eigene Emotionen und Erinnerungen anknüpfen.
Über 20 Werke in Öl und Aquarell von Liane Käs zu sehen immer samstags und sonntags von 11-18 Uhr bis zum 12. Mai 2024
Kommenden Sonntag, 28.4.24 um 15 Uhr mit dem Konzert „Wellentanz“-fantasievolle Klangmalerei zum Abheben mit Falk Zenket (Gitarre)
Ich freue mich auf interessierte Besucher und bin selbst an beiden Tagen vor Ort.
Ihr findet meine Bilder auch auf der Plattform IAZZU. Dort könnt sie anschauen, Hintergrundinformationen erhalten und die Bilder auf eure eigenen Wände projizieren.
Hier der allgemeine Imagefilm, wie die APP, bzw wie die Plattform, funktioniert:
Ladet euch die APP auf euer Smartphone und folgt mir auf IAZZU und markiert die Werke, die euch gefallen. Dann bekommt ihr immer meine neuen Bilder zu sehen, erfahrt Neuigkeiten und Termine über meine Kurse bei Boesner und bekommt Infos zu meinen Events und Ausstellungen.
Es gibt auch beispielhafte Wände zum Ausprobieren wie die Bilder wirken in der APP
Ihr könnt mich über die APP kontaktieren und meine Bilder erwerben. Eine tolle APP mit super Features. #IAAZU #Kurse_bei_boesner #buyartfromartist #atelierlianekaes #oilpainting #watercolor
Am 14.4.24 um 15:00 Uhr eröffnet meine nächste Einzelausstellung in der zauberhaften Kulturkirche in Petzow – gebaut nach den Plänen von Schinkel. Im Rahmen von „30 Jahre Kulturkirche Petzow“ können über 20 Werke, zum großen Teil neue Werke, von mir besichtigt werden.
Der kundige Blick findet Schinkels Spuren plötzlich überall.
Während Schinkel als Architekt und Maler auf sich aufmerksam macht, gestaltet Lenné die Gärten und Parkanlagen um die Gebäude herum. Oder zielführend die Sichtachsen zu den Schlössern, Kirchen, Gutshäusern und Klosteranlagen.
Hier sind die Pfauen von der Pfaueninsel schon mal ausgebüxt und schauen sich die himmelblaue Apsis der Kulturkirche an.
Seine Architektur finden wir vom Norden auf Rügen ebenso, wie über Brandenburg bis Berlin, selbst in Italien hat Schinkel in Venedig seine Spuren gesetzt. Details und spannende Elemente sowie Ein- und Durchblicke werden in Aquarell und Öl zu sehen sein.
Eine Besteigung des Turms öffnet den Blick über die schöne Wasserlandschaft.
Der Frühling lockt nach Petzow/ Werder und ich freue mich vom 14.4.-12.5.2024 über Besucher:innen, kunstinteressierte Freunde:innen und Kollegen:innen. Jeweils Samstags und Sonntags von 11-18:00 Uhr.
„Petzow: Zwischen Himmel und Wasser“ Öl, 50*100 cm, LW XL, 2024
Mit der Unterstützung vom Landkreis Potsdam-Mittelmark findet diese Ausstellung statt und der großen Unterstützung von den Verantwortlichen und Mitarbeitern.
Jeden Sonntag in dieser Zeit findet jeweils um 15:00 Uhr ein Konzert in der Kirche statt. Details siehe Tourismusverband Potsdam -Mittelmark.
Spoiler: Sonntag 5.5.24 Filmklassiker und Musicalhits mit Karoline Immel, mit Klavierbegleitung und Saxophon (15:00 Uhr)
…und auch der NEUJAHRSEMPFANG KUNST hat seine Galerietüren wieder geschlossen. Vier Tage war ich mit einem Teil meiner Wasser-und Meerbilder in der ausgesprochen ansprechenden „Galerie Creative Game“ in Berlin- Lichterfelde zu Gast.
Unweit vom Regionalbahnhof Lichterfelde-Ost und fußläufig zu erreichen. Jägerstraße /Ecke Ferdinandstraße
Mehrere Veranstaltungen komplettieren die Ausstellungstage und die Gäste waren von der neuen Galerie und der feinen Ausstellung von Albert Heiser AH, Elvy Lütgen und Liane Käs angenehm überrascht.
Drei Standpunkte zur Natur brachten den Besuchern im tristen Februar die Blüten des Sommers nahe, das knisternde Feuer und das Meeresrauschen.
Besonderer Dank an alle Freunde und Freundinnen der Kunst, an die Kollegen und Kolleginnen, an alle Besucher und Interessenten und an Käufer und Sammler meiner Werke.
Vielen Dank an den Künstler AH und Eigentümer der Galerie, an den Galeristen MH, der uns betreute und zukünftige Ausstellungen kuratiert , sowie an meine Künstlerkollegin EL.
Nach der Lektüre eines Artikels über die Ausstellung „Geniale Frauen- Künstlerinnen und ihre Weggefährten“ im Buccerius Kunst Forum in Hamburg stand für mich fest, diese zu besuchen.
Auf dem Weg zum Kunst Forum
Die Ausstellung zeigt den Werdegang herausragender Künstlerinnen vom 16. bis zum 18. Jahrhundert, die „gegen den Strom“ geschwommen sind. Mit rund 150 Werken von 30 Künstlerinnen wird der Kontext beleuchtet, in dem sie gearbeitet haben. Durch die Gegenüberstellung ihrer Werke mit Werken ihrer Väter, Brüder, Ehemänner und Malerkollegen werden ihre Karrieren sichtbar gemacht.
Katharina von Hemessen, Selbstporträt
Die Ausstellung startet mit diesem Bild von Katharina Hemessen, dem frühesten Selbstbildnis, auf dem sich ein Maler oder eine Malerin arbeitend an einer Staffelei darstellt. Katharina erhielt ihre Ausbildung in der Werkstatt ihres Vaters; ihr Leben und Werk ist Teil des ersten Kapitels der Ausstellung: „Töchter, Väter, Brüder“
Entsprechend spannend gestalten sich die weiteren Kapitel im Kunstforum, die die gesellschaftlichen Konstellationen der unterschiedlichen Wege der Frauen zeigen.
Ein großes Doppelwerk von Schwester und Bruder gemalt: „Jesus bei den Schriftgelehrten“
Die groben, rauen Darstellungen malte der Bruder, die feinen, zarten Linien die Schwester.
Hier eine weitere Möglichkeit malen zu können: züchtig und behütet von der Familie.
Die weiblichen Wege zur Kunst waren so unterschiedlich wie das Leben selbst. Die Gliederung in „Bewusst ohne Ehemann“, „Karriere vor der Ehe“, „Malen mit der Familie“ und „Künstlerinnen an Hof“ überzeugt.
Nach der Eheschließung geriet allerdings für viele Malerinnen das künstlerische Schaffen in den Hintergrund. Nur wenige Frauen malten im Verbund mit ihren Ehemann.
Lavinia Fontanas Werk sticht besonders heraus. Sie beschränkt sich nicht auf Porträts oder Stillleben mit Blüte und Obst, sondern malt „Gesamt-Szenen“. Hier die Geburt Christi bei Nacht:
Lavina FontanaArbeit des Mannes- seltsam flach und blutleer Arbeit der Frau- plastischer und viel lebendiger Malerinnen an der Akademie, als Lehrende und an Institutionen waren mögliche Wege
Sehr faszinierend war zu erfahren, dass einige Künstlerinnen so einen ausgezeichneten Ruf sich erworben hatten, dass sie die Werkstätten ihrer Väter übernehmen konnten oder dass sie in Accademien (z.B. di San Lucca, Rom) aufgenommen wurden. Darüberhinaus gründete Elisabetta Sirani in Bologna eine Malschule ausschließlich für Frauen.
Ausstellung bis 28. Januar 2024 in Hamburg, anschließend in Basel
.. und hohe Wolkenhimmel. Licht und Schatten unter Bäumen. Weiter Himmel über flachen Wiesen. Kalkulierte Lichteffekte. Intensivierung der Farbe.
Erst wenn das durchsichtige Morgenlicht schwebend zwischen blau und grau dem zarten blassrosa gewichen ist, erheben sich die Töne des Tages.
Werke aus der aktuellen Ausstellung im Museum Barberini „Wolken und Licht“
Was ist eigentlich Licht? Es ist der für das menschliche Auge sichtbare Bereich der elektromagnetischen Strahlung. Umgangssprachlich nennen wir es auch das Spektrum des Sonnenlichts.
Trifft das Licht auf Materie, so wird es gestreut, gebrochen und wird reflektiert.
Hier haben die niederländischen Impressionisten mit „Licht gemalt“. Lichtstrahlen brechen durch Baumreihen, bahnen sich den Weg und lassen das Wasser glitzern und den Himmel erglühen.
Mit dem Wort „Licht“ verbinden wir Wärme und Hoffnung, es steht symbolische für das Gute, Erkenntnis und Wahrheit.